Dies+Das SonstigesFrühe Hilfe für junge Familien

In ganz Deutschland sind seit 2012 zahlreiche Netzwerke „Frühe Hilfen“ entstanden. Den jungen Familien stehen heute deutlich mehr Familienhebammen zur Verfügung, erklärte die deutsche Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Der Zwischenbericht zeigt, in 98 Prozent der Kommunen sind Koordinierungsstellen für die Netzwerke „Frühe Hilfen“ eingerichtet. In 84 Prozent stehen Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen zur Verfügung, die Eltern ab der Schwangerschaft bis ein Jahr nach der Geburt unterstützen. In 69 Prozent der Gemeinden, Städte und Landkreise konnte das Engagement von Ehrenamtlichen, zum Beispiel durch Familienpatenschaften, ausgebaut werden. In über der Hälfte der Kommunen ist es gelungen, Angebote bereits in der Geburtsklinik zu vermitteln. „Mir ist eine gute Versorgung von Familien mit kleinen Kindern, die mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, ein großes Anliegen. Und dies so früh wie möglich“, so die Ministerin. Mehr dazu gibt es HIER.