BewerbungIm neuen Magazin „Plan W“ der „Süddeutschen Zeitung“ liest man u.a. „Das Stereotyp, das für die allermeisten Frauen und Männer nicht aus dem Kopf zu kriegen ist, heißt schlicht Mann = Arbeit, Frau = Familie. Bedeutet für die Frauen: Bei Bewerbungen wird man sie mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit aussortierten, wenn es um Führungspositionen geht, eigene Kinder dürfen Frauen nicht einmal erwähnen. Man wird dann zwar nett nach deren Befinden gefragt, den Zuschlag erhält dann aber doch der kinderlose oder zumindest männliche Konkurrent. In Zahlen liest sich das dann so: 62 Prozent der Frauen mit Kindern werden aus einer Bewerberrunde gestrichen, während es bei den Männern nur zwölf Prozent sind. Bei ihnen gelten Familie und Kinder als Zeichen von Verantwortung und Stabilität, bei Frauen sind sie schlicht eine unerwünschte Ablenkung.“ Den ganzen Artikel findet man HIER.