Familie&BerufDerzeit lastet ein hoher medialer Druck auf den Männern. Er heißt, Männer müssen Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Dieser mediale Druck passt aber nicht zu dem, was wir in der Realität vorfinden. Dort herrscht in den meisten Fällen noch das traditionelle Rollenbild. Und dann kommt hinzu, was man die Rush-Hour des Lebens nennt: das Alter zwischen 30 und 40. Da wird Karriere gemacht, eine Familie gegründet, vielleicht ein Haus gekauft, das abbezahlt werden muss. Ist das erste Kind da, stellt man sich die Frage: Wer steckt mehr zurück? Da die Männer größtenteils mehr verdienen als die Frauen, ist die oft schnell beantwortet, erklärt Karriere-Coach Sacha Schmidt in der „Süddeutschen Zeitung“. HIER das ganze Interview.